Die
Idee

„Das Beste, was der Jazz zu bieten hat, ist für Salzburg gerade gut genug“.

Damit wurde die letzte Lücke im großen Angebot der Musikstadt Salzburg geschlossen. Kein Ort wäre hiefür besser geeignet. Wird doch die sinfonische Musik hier seit jeher auf höchstem künstlerischen Niveau gepflegt.

 

Seit 1996 hat sich der Salzburger Jazz-Herbst zu einem großen und international renommierten Festival entwickelt und gilt gemeinhin als das wohl eleganteste Jazzfestival Europas. Mitwirkende sind die absoluten internationalen Topstars des Jazz sowie österreichische Jazzmusiker, die sich hier alljährlich ein Stelldichein geben. Darüber hinaus gibt es seit 2004 die jährliche Jazzgala zur Eröffnung der Salzburger Festspiele im Juli.

 

Und ein Auszug jener Künstler, die Vienna Entertainment seither für Salzburg engagiert hat, liest sich in der Tat wie ein who is who des Jazz.

Damit wurde die letzte Lücke im großen Angebot der Musikstadt Salzburg geschlossen. Kein Ort wäre hiefür besser geeignet. Wird doch die sinfonische Musik hier seit jeher auf höchstem künstlerischen Niveau gepflegt.

 

Seit 1996 hat sich der Salzburger Jazz-Herbst zu einem großen und international renommierten Festival entwickelt und gilt gemeinhin als das wohl eleganteste Jazzfestival Europas. Mitwirkende sind die absoluten internationalen Topstars des Jazz sowie österreichische Jazzmusiker, die sich hier alljährlich ein Stelldichein geben. Darüber hinaus gibt es seit 2004 die jährliche Jazzgala zur Eröffnung der Salzburger Festspiele im Juli.

 

Und ein Auszug jener Künstler, die Vienna Entertainment seither für Salzburg engagiert hat, liest sich in der Tat wie ein who is who des Jazz.

Der
Intendant

Johannes Kunz wurde am 2. Jänner 1947 in Wien geboren.
Nach dem Besuch des Humanistischen Gymnasiums war er als freier Mitarbeiter bei diversen Presseorganen tätig, bevor er 1968 als Redakteur des Aktuellen Dienstes Hörfunk in den Österreichischen Rundfunks (ORF) eintrat. Hier war er unter anderem als Chef vom Dienst, Journalmoderator und innenpolitischer Fachjournalist tätig.

 

1973 wechselte Kunz in das Kabinett von Bundeskanzler Bruno Kreisky und fungierte bis 1980 als sein Pressesprecher

 

1980 wurde er Geschäftsführer des Molden-Schulbuchverlages, bevor er 1982 in den ORF zurückkehrte und die Leitung der Fernsehsendung „Wir“ übernahm. 1984 wurde er mit der Leitung der Hauptabteilung Gesellschaft, Jugend und Familie betraut Gleichzeitig war er Vorstands-mitglied der Austria Presse Agentur sowie im Presseclub Concordia. 1994 stellte er sich als Kandidat für das Amt des ORF-Generalintendanten zur Wahl.

 

Nach zwei Perioden als ORF-Informationsintendant, gründete Johannes Kunz im Jahre 1994 VIENNA ENTERTAINMENT. Innerhalb kürzester Zeit gelang es ihm, das Unternehmen als einen der führenden Event-, Kongress-, Festival und Konzertveranstalter zu etablieren. 1996 etablierte er den Salzburger Jazz-Herbst ins Leben rief. Neben seiner beruflichen Laufbahn engagiert sich Johannes Kunz als Ehrenpräsident der Österreichischen Krebshilfe.

 

Seit 1974 hat er 35 Bücher zu den Themen Politik, Kultur oder Humor veröffentlicht aktiv. Zu seinen bekanntesten Werken zählen: „Ich bin der Meinung. Kreisky in Witz und Anekdote“ (1982), „Die Ära Kreisky. Stimmen zu einem Phänomen“ (1983), „Anton Benya. Die Ansichten des Nationalrats- und ÖGB-Präsidenten“ (1992), „Der Österreichische Witz“ (1995), „Der Wiener Opernball“ (2006), „Der Tod muss ein Wiener sein“ (2009) oder das autobiographische Werk „Licht und Schatten. Erinnerungen“ (2014). Aber auch seiner Begeisterung für amerikanischen Swing und Jazz trug Kunz mit den Biographien über Frank Sinatra und Ella Fitzgerald und Oscar Peterson publizistisch Rechnung.

 

Johannes Kunz ist mit Sylvia Eisenburger verheiratet, lebt in Wien und hat einen Sohn, Maximilian Kunz.

Der
Intendant

Johannes Kunz wurde am 2. Jänner 1947 in Wien geboren.
Nach dem Besuch des Humanistischen Gymnasiums war er als freier Mitarbeiter bei diversen Presseorganen tätig, bevor er 1968 als Redakteur des Aktuellen Dienstes Hörfunk in den Österreichischen Rundfunks (ORF) eintrat. Hier war er unter anderem als Chef vom Dienst, Journalmoderator und innenpolitischer Fachjournalist tätig.

 

1973 wechselte Kunz in das Kabinett von Bundeskanzler Bruno Kreisky und fungierte bis 1980 als sein Pressesprecher

 

1980 wurde er Geschäftsführer des Molden-Schulbuchverlages, bevor er 1982 in den ORF zurückkehrte und die Leitung der Fernsehsendung „Wir“ übernahm. 1984 wurde er mit der Leitung der Hauptabteilung Gesellschaft, Jugend und Familie betraut Gleichzeitig war er Vorstands-mitglied der Austria Presse Agentur sowie im Presseclub Concordia. 1994 stellte er sich als Kandidat für das Amt des ORF-Generalintendanten zur Wahl.

 

Nach zwei Perioden als ORF-Informationsintendant, gründete Johannes Kunz im Jahre 1994 VIENNA ENTERTAINMENT. Innerhalb kürzester Zeit gelang es ihm, das Unternehmen als einen der führenden Event-, Kongress-, Festival und Konzertveranstalter zu etablieren. 1996 etablierte er den Salzburger Jazz-Herbst ins Leben rief. Neben seiner beruflichen Laufbahn engagiert sich Johannes Kunz als Ehrenpräsident der Österreichischen Krebshilfe.

 

Seit 1974 hat er 35 Bücher zu den Themen Politik, Kultur oder Humor veröffentlicht aktiv. Zu seinen bekanntesten Werken zählen: „Ich bin der Meinung. Kreisky in Witz und Anekdote“ (1982), „Die Ära Kreisky. Stimmen zu einem Phänomen“ (1983), „Anton Benya. Die Ansichten des Nationalrats- und ÖGB-Präsidenten“ (1992), „Der Österreichische Witz“ (1995), „Der Wiener Opernball“ (2006), „Der Tod muss ein Wiener sein“ (2009) oder das autobiographische Werk „Licht und Schatten. Erinnerungen“ (2014). Aber auch seiner Begeisterung für amerikanischen Swing und Jazz trug Kunz mit den Biographien über Frank Sinatra und Ella Fitzgerald und Oscar Peterson publizistisch Rechnung.

 

Johannes Kunz ist mit Sylvia Eisenburger verheiratet, lebt in Wien und hat einen Sohn, Maximilian Kunz.

Vienna Entertainment hat bisher u.a. die folgenden KünstlerInnen nach Salzburg engagiert:

Vienna Entertainment hat bisher u.a. die folgenden KünstlerInnen nach Salzburg engagiert:

– A –

– B –

– C –

– D –

– E –

– F –

– G –

– H –

– I –

– J –

– K –

– L –

– M –

– N –

– O –

– P –

– R –

– S –

– T –

– U –

– V –

– W –

– Z –

VIENNA ENTERTAINMENT hat für den Salzburger Jazz-Herbst Weltstars von „A“ wie Paul Anka bis „Z“ wie Joe Jawinul engagiert. Hier eine Aufstellung jener Künstler, die seit 1996 Gastspiele in der Mozartstadt gaben.

VIENNA ENTERTAINMENT hat für den Salzburger Jazz-Herbst Weltstars von „A“ wie Paul Anka bis „Z“ wie Joe Jawinul engagiert. Hier eine Aufstellung jener Künstler, die seit 1996 Gastspiele in der Mozartstadt gaben.

– A –

Karrin Allyson
Ambrose Akinmusire
Paul Anka
Ernestine Anderson
Monty Alexander
Patti Austin

– B –

Patricia Barber
Kenny Barron
Roland Batik
Count Basie Orchestra
Benny Bailey (†)
Louie Bellson (†)
Terence Blanchard
Carla Bley
Bob Brookmeyer
Randy Brecker & Dennis Mackrel
Till Brönner
Ray Brown (†)
Dave Brubeck Quartet
Ray Bryant
Dee Dee Bridgewater
Don Byron
Grace Bumbry

– C –

Benny Carter
James Carter
Regina Carter
Ron Carter
Billy Cobham
Jimmy Cobb’s So What Band
Ravi Coltrane
Paolo Conte
Jimmy Cobb’s So What Band

– D –

Paquito D’Rivera
Stefano Di Battista Quartet
Al Di Meola
Dave Douglas
Bobby Durham (†)

– E –

Harry „Sweets“ Edison (†)
Kurt Elling
Pee Wee Ellis Quartet
Excelsior Brass Band

– F –

Jon Faddis
Art Farmer (†)
Mark Feldman
Tommy Flanagan (†)
Roberto Fonseca
Paolo Fresu
Chico Freeman

– G –

Roberta Gambarini
Richard Galliano
Jan Garbarek & Hilliard Ensemble
Kenny Garrett
Dizzy Gillespie Alumni All Star Big Band feat. Frank Wess
Benny Golson Quartet
Wycliffe Gordon
Johnny Griffin (†)
Tord Gustavsen Trio

– H –

Sabina Hank
Roy Hargrove
Scott Hamilton
Slide Hampton
Antonio Hart
Roy Haynes
Louis Hayes
The Heath Brothers
Heinz von Hermann
Yaron Herman
Jon Hendricks
Bobby Hutcherson

– I –

Abdullah Ibrahim Trio
Vijay Iyer

– J –

Ahmad Jamal
Illinois Jacquet (†) Big Band
Maria João & Mário Laginha
Herbert Joos
Jason Moran & The Bandwagon

– K –

Stacey Kent
Erich Kleinschuster Sextet
Lee Konitz
Diana Krall

– L –

Bettye LaVette
Bireli Lagrene
Ute Lemper
Jacques Loussier Trio
Joe Lovano
Didier Lockwood
Charles Lloyd
Abbey Lincoln

– M –

Rudresh Mahanthappa
Kevin Mahogany
Russell Malone
Miriam Makeba (†)
Adam Makowicz
Mariza
Wynton Marsalis & Lincoln Center Jazz Orchestra
Christian McBride & Vinny Colaiuta
Bobby McFerrin
Brad Mehldau
John McLaughlin
Mulgrew Miller (†)
Mnozil Brass
Wolfgang Muthspiel
Christian Muthspiel
Mark Murphy
China Moses

– N –

Lewis Nash
Roland Neuwirth
Jessye Norman
Nouvelle Cuisine

– O –

Odetta (†)

– P –

Eddie Palmieri Afro-Caribbean Jazz All-Stars
Gretchen Parlato
Fritz Pauer
Nicholas Payton
Bucky Pizzarelli
Jean-Michel Pilc
Lonnie Plaxico Group
Jean-Luc Ponty
Gregory Porter
Omara Portuondo
Raphael Preuschl
Gerard Presencer
Wolfgang Puschnig

– R –

Dianne Reeves
Marc Ribot
Sonny Rollins
Claudio Roditi
Vanessa Rubin

– S –

Randy Sandke
Clemens Salesny
Maria Schneider Orchestra
Rhoda Scott
Diane Schuur
Lalo Schifrin
Fritz “Woody” Schabata
Beni Schmid
Lisa Sokolov & Nihan Devecioglu
Mavis Staples
Mike Stern
Anthony Strong
Esbjörn Svensson (†) Trio

– T –

Take 6
Grady Tate
Ed Thigpen (†)
Don Thompson
Viktoria Tolstoy
Ralph Towner
McCoy Tyner Trio

– U –

James Blood Ulmer

– V –

Chucho Valdés
Cécile Verny
Miroslav Vitous

– W –

Mal Waldron (†)
Peter Washington
Dionne Warwick
Kenny Werner
Randy Weston
Rudi Wilfer
Joe Williams (†)
Jimmy Woode (†)
Phil Woods Quartet
Norma Winstone
Cassandra Wilson
Nancy Wilson
Lizz Wright

– Z –

Joe Zawinul (†)
Axel Zwingenberger
Torsten Zwingenberger

VIENNA ENTERTAINMENT hat für den Salzburger Jazz-Herbst Weltstars von „A“ wie Paul Anka bis „Z“ wie Joe Jawinul engagiert. Hier eine Aufstellung jener Künstler, die seit 1996 Gastspiele in der Mozartstadt gaben.

VIENNA ENTERTAINMENT hat für den Salzburger Jazz-Herbst Weltstars von „A“ wie Paul Anka bis „Z“ wie Joe Jawinul engagiert. Hier eine Aufstellung jener Künstler, die seit 1996 Gastspiele in der Mozartstadt gaben.

– A –

Karrin Allyson
Ambrose Akinmusire
Paul Anka
Ernestine Anderson
Monty Alexander
Patti Austin

– B –

Patricia Barber
Kenny Barron
Roland Batik
Count Basie Orchestra
Benny Bailey (†)
Louie Bellson (†)
Terence Blanchard
Carla Bley
Bob Brookmeyer
Randy Brecker & Dennis Mackrel
Till Brönner
Ray Brown (†)
Dave Brubeck Quartet
Ray Bryant
Dee Dee Bridgewater
Don Byron
Grace Bumbry

– C –

Benny Carter
James Carter
Regina Carter
Ron Carter
Billy Cobham
Jimmy Cobb’s So What Band
Ravi Coltrane
Paolo Conte
Jimmy Cobb’s So What Band

– D –

Paquito D’Rivera
Stefano Di Battista Quartet
Al Di Meola
Dave Douglas
Bobby Durham (†)

– E –

Harry „Sweets“ Edison (†)
Kurt Elling
Pee Wee Ellis Quartet
Excelsior Brass Band

– F –

Jon Faddis
Art Farmer (†)
Mark Feldman
Tommy Flanagan (†)
Roberto Fonseca
Paolo Fresu
Chico Freeman

– G –

Roberta Gambarini
Richard Galliano
Jan Garbarek & Hilliard Ensemble
Kenny Garrett
Dizzy Gillespie Alumni All Star Big Band feat. Frank Wess
Benny Golson Quartet
Wycliffe Gordon
Johnny Griffin (†)
Tord Gustavsen Trio

– H –

Sabina Hank
Roy Hargrove
Scott Hamilton
Slide Hampton
Antonio Hart
Roy Haynes
Louis Hayes
The Heath Brothers
Heinz von Hermann
Yaron Herman
Jon Hendricks
Bobby Hutcherson

– I –

Abdullah Ibrahim Trio
Vijay Iyer

– J –

Ahmad Jamal
Illinois Jacquet (†) Big Band
Maria João & Mário Laginha
Herbert Joos
Jason Moran & The Bandwagon

– K –

Stacey Kent
Erich Kleinschuster Sextet
Lee Konitz
Diana Krall

– L –

Bettye LaVette
Bireli Lagrene
Ute Lemper
Jacques Loussier Trio
Joe Lovano
Didier Lockwood
Charles Lloyd
Abbey Lincoln

– M –

Rudresh Mahanthappa
Kevin Mahogany
Russell Malone
Miriam Makeba (†)
Adam Makowicz
Mariza
Wynton Marsalis & Lincoln Center Jazz Orchestra
Christian McBride & Vinny Colaiuta
Bobby McFerrin
Brad Mehldau
John McLaughlin
Mulgrew Miller (†)
Mnozil Brass
Wolfgang Muthspiel
Christian Muthspiel
Mark Murphy
China Moses

– N –

Lewis Nash
Roland Neuwirth
Jessye Norman
Nouvelle Cuisine

– O –

Odetta (†)

– P –

Eddie Palmieri Afro-Caribbean Jazz All-Stars
Gretchen Parlato
Fritz Pauer
Nicholas Payton
Bucky Pizzarelli
Jean-Michel Pilc
Lonnie Plaxico Group
Jean-Luc Ponty
Gregory Porter
Omara Portuondo
Raphael Preuschl
Gerard Presencer
Wolfgang Puschnig

– R –

Dianne Reeves
Marc Ribot
Sonny Rollins
Claudio Roditi
Vanessa Rubin

– S –

Randy Sandke
Clemens Salesny
Maria Schneider Orchestra
Rhoda Scott
Diane Schuur
Lalo Schifrin
Fritz “Woody” Schabata
Beni Schmid
Lisa Sokolov & Nihan Devecioglu
Mavis Staples
Mike Stern
Anthony Strong
Esbjörn Svensson (†) Trio

– T –

Take 6
Grady Tate
Ed Thigpen (†)
Don Thompson
Viktoria Tolstoy
Ralph Towner
McCoy Tyner Trio

– U –

James Blood Ulmer

– V –

Chucho Valdés
Cécile Verny
Miroslav Vitous

– W –

Mal Waldron (†)
Peter Washington
Dionne Warwick
Kenny Werner
Randy Weston
Rudi Wilfer
Joe Williams (†)
Jimmy Woode (†)
Phil Woods Quartet
Norma Winstone
Cassandra Wilson
Nancy Wilson
Lizz Wright

– Z –

Joe Zawinul (†)
Axel Zwingenberger
Torsten Zwingenberger

Die Begegnung von Jazz und sinfonischer Musik bildete den zentralen Schwerpunkt des 1. Salzburger Jazz-Herbstes bei drei Gala-Konzerten im Großen Festspielhaus.

Die Begegnung von Jazz und sinfonischer Musik bildete den zentralen Schwerpunkt des 1. Salzburger Jazz-Herbstes bei drei Gala-Konzerten im Großen Festspielhaus.

Die Festivals seit 1996 chronologisch

1. Salzburger Jazz-Herbst
7. – 10. November 1996

2. Salzburger Jazz-Herbst
6. – 9. November 1997

3. Salzburger Jazz-Herbst
5. – 8. November 1998

4. Salzburger Jazz-Herbst
4. – 7. November 1999

5. Salzburger Jazz-Herbst
29. Oktober – 5. November 2000

6. Salzburger Jazz-Herbst
2. – 11. November 2001

7. Salzburger Jazz-Herbst
1. – 10. November 2002

8. Salzburger Jazz-Herbst
31. Oktober – 9. November 2003

9. Salzburger Jazz-Herbst
29. Oktober – 7. November 2004

10. Salzburger Jazz-Herbst
28. Oktober – 6. November 2005

11. Salzburger Jazz-Herbst
26. Oktober – 5. November 2006

12. Salzburger Jazz-Herbst
25. Oktober – 4. November 2007

13. Salzburger Jazz-Herbst
30. Oktober – 9. November 2008

14. Salzburger Jazz-Herbst
29. Oktober – 8. November 2009

15. Salzburger Jazz-Herbst
28. Oktober – 7. November 2010

16. Salzburger Jazz-Herbst
25. Oktober – 6. November 2011

17. Salzburger Jazz-Herbst
23. Oktober – 4. November 2012

Die Festivals seit 1996 chronologisch

1. Salzburger Jazz-Herbst
7. – 10. November 1996

2. Salzburger Jazz-Herbst
6. – 9. November 1997

3. Salzburger Jazz-Herbst
5. – 8. November 1998

4. Salzburger Jazz-Herbst
4. – 7. November 1999

5. Salzburger Jazz-Herbst
29. Oktober – 5. November 2000

6. Salzburger Jazz-Herbst
2. – 11. November 2001

7. Salzburger Jazz-Herbst
1. – 10. November 2002

8. Salzburger Jazz-Herbst
31. Oktober – 9. November 2003

9. Salzburger Jazz-Herbst
29. Oktober – 7. November 2004

10. Salzburger Jazz-Herbst
28. Oktober – 6. November 2005

11. Salzburger Jazz-Herbst
26. Oktober – 5. November 2006

12. Salzburger Jazz-Herbst
25. Oktober – 4. November 2007

13. Salzburger Jazz-Herbst
30. Oktober – 9. November 2008

14. Salzburger Jazz-Herbst
29. Oktober – 8. November 2009

15. Salzburger Jazz-Herbst
28. Oktober – 7. November 2010

16. Salzburger Jazz-Herbst
25. Oktober – 6. November 2011

17. Salzburger Jazz-Herbst
23. Oktober – 4. November 2012

Zukunft

Mit rund 80 % des Gesamtbudgets des Salzburger Jazz-Herbstes kommt ein – im Vergleich zu anderen österreichischen Musikfestivals – überproportional hoher Anteil aus dem Kartenerlös, von Sponsoren aus der Wirtschaft und privaten Mäzenen. Etwa 20 % des Gesamtbudgets sind öffentliche Förderungen (Land und Stadt Salzburg, Tourismusförderungsfonds, Bund und Nationalbank).

 

So beachtlich die Eigendeckung auch ist: Soll die Programmqualität gehalten und das Festival weiter ausgebaut werden, muss dafür Vorsorge getroffen werden.

Mit rund 80 % des Gesamtbudgets des Salzburger Jazz-Herbstes kommt ein – im Vergleich zu anderen österreichischen Musikfestivals – überproportional hoher Anteil aus dem Kartenerlös, von Sponsoren aus der Wirtschaft und privaten Mäzenen. Etwa 20 % des Gesamtbudgets sind öffentliche Förderungen (Land und Stadt Salzburg, Tourismusförderungsfonds, Bund und Nationalbank).

 

So beachtlich die Eigendeckung auch ist: Soll die Programmqualität gehalten und das Festival weiter ausgebaut werden, muss dafür Vorsorge getroffen werden.